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Qualtitätsmanagement 

Eichwiese 5
56410 Montabaur
Telefon (02602)155348
Telefax (02602)155393

qm@rd-ww.drk.de

Ansprechpartner:
Jörg Mattern

Das Qualitätsmanagement im Rettungsdienst

Aufgrund der gesetzlichen und vertraglichen Vorgaben haben wir als Rettungsdienst betreibende Organisation einen klar strukturierten Auftrag. 

Die DRK Rettungsdienst Rhein-Lahn-Westerwald gGmbH führt auf Grundlage von gesetzlichen Regelungen und Übernahmeverträge der Landkreise Neuwied, Rhein-Lahn und Westerwald mit fachlich qualifiziertem Rettungsdienstpersonal den mobilen Rettungsdienst (Notfallrettung und Krankentransport) durch. 

Unsere zusätzlichen Leistungen sind der Interhospitaltransfer, der bodengebunde Rückholdienst sowie seit 2013 die Vorhaltung eines Schwerlast-RTW's, der auch für Einsätze im Rettungsdienstbereich Koblenz zur Verfügung steht. Koordiniert werden die Einsätze durch die Integrierte Leitstelle Montabaur, die für das rechtsrheinische Rheinland-Pfalz zuständig ist und ebenfalls von unserem Unternehmen betrieben wird. 

Mit der Einführung des QM-Systems nach DIN EN ISO 9001 in der DRK Rettungsdienst Rhein-Lahn-Westerwald gGmbH und der Integrierten Leitstelle Montabaur haben wir erstmals unsere betrieblichen Abläufe und Maßnahmen, die täglich unsere Arbeit direkt oder indirekt beeinflussen, erfasst und beschrieben. Durch diese Festlegung gewinnt unsere tägliche Arbeit an Transparenz und unsere Leistung wird für uns und unsere Auftraggeber messbar. Diese Voraussetzungen dienen als Basis um zu überprüfen, ob die an uns gestellten Anforderungen (z.B. durch den Gesetzgeber, die Kostenträger, den Patienten oder seine Angehörigen) von uns erfüllt werden. Um dieses Ziel zu erreichen ist es erforderlich dass die umgesetzten Abläufe und Maßnahmen ständig kontrolliert und gegebenenfalls an sich ändernde Bedürfnisse oder Rahmenbedingungen angepasst werden. Hierzu ist die Mitarbeit aller Bediensteten des Unternehmens nötig und Rückmeldungen von Kunden und Kooperationspartnern wünschenswert. Dieses wird durch unser QM-System gewährleistet. 

Beispiele hierfür sind: 

  • Lob und Beschwerden
  • Internes Vorschlagwesen
  • Erhebung von Statistiken (bei Bedarf)
  • Qualitätszirkel / Arbeitskreise (bei Bedarf)

Die "Werkzeuge" helfen uns ggf. Verbesserungen und Fehler, mit einem evtl. Handlungsbedarf, zu ermitteln. 

Nicht Sieg sollte der Sinn von Lob, Diskussionen und Beschwerden sein, sondern Gewinn (Joseph Joubert, Jörg Mattern)

Ebenso wollen wir die einsatzbezogenen Kooperationen mit z.B. Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen, Notfallseelsorge, Technisches Hilfswerk und First Respondern pflegen, ständig verbessern und dies in unsere entsprechenden Arbeitsabläufe einfließen lassen. 

Mit unserem QM-System stellen wir sicher, dass wir auf die stetig steigenden und ändernden Anforderungen angemessen reagieren können